Praxisbeispiele

Im Folgenden schildern zwei meiner Klienten, welche Erfahrungen sie bei mir mit einer Laufbahnberatung gemacht haben. Die Beispiele verdeutlichen, in welchen Situationen eine Beratung hilfreich ist.

Hüseyin (29), Schüler an einer Höheren Berufsfachschule:

“Ich bin von Beruf ausgebildeter Physiotherapeut und habe mehrere Jahre in meinem Beruf gearbeitet. Im Laufe der Zeit stellte ich fest, dass der Beruf mich nicht erfüllt und begann nach alternativen Möglichkeiten zu suchen. Schon als kleines Kind habe ich mich für Reisen interessiert und begann mir vorzustellen wie es denn sein würde, wenn ich zur Tourismusbranche wechsele. Es war mir vollkommen klar, dass dies in meinem Alter nicht einfach wird. Schließlich begann ich nach Laufbahnberatern zu suchen und stieß durch das Internet auf Herrn Böckling. Durch die Beratung, einige spezielle Tests und Supervisionen fanden wir gemeinsam heraus, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Folglich traf ich eine Entscheidung, die mein Leben verändern sollte. Zunächst beschloss ich das Fachabitur und eine daran gekoppelte kaufmännische schulische Ausbildung zum Touristikassistenten zu absolvieren und meldete mich an einer Berufsfachschule an. Danach kündigte ich meinen Job! Herr Böckling unterstützte und bekräftigte mich während dieser Phase. Er ist unparteiisch, einfühlsam, diskret und professionell. Außerdem macht die Beratung bei ihm Spaß, da er einfach und unkompliziert das Ganze angeht. Für die Planung meiner weiteren Karriere ist Herr Böckling ein wichtiger Ansprechpartner.”

Marvin (18), angehender Abiturient:

“Mein Traumberuf war immer Pilot. Da dieser Beruf jedoch mit sehr hohen Anforderungen verbunden ist, musste ich mich auf die Suche nach einer Alternative machen und so gelangte ich über private Kontakte zu Herrn Böckling. Er ist ein netter und sympathischer Mensch, so macht die Beratung bei ihm Spaß und man kommt seinem Ziel näher. Besonders gut fand ich, dass man sich vorrangig mit seinen eigenen Interessen und Stärken beschäftigt. So ist sicher gestellt, dass der spätere Beruf auch wirklich zu einem passt und man Spaß an der Arbeit hat, denn das ist mir persönlich sehr wichtig.”